Wanderausstellung

Cartoons zu Gerechtigkeit und Frieden

Von

18

.

September

2026

bis

20

.

September

2026

Kloster Kappel

Kappelerhof 5

Kappel

Kosten Tagung:
Fr–So CHF 150.–
nur Sa CHF 100.–

Ermässigung für Geflüchtete, Studierende und Kulturlegi

2 Übernachtungen Vollpension EZ CHF 314.– | DZ CHF 260.–
1 Übernachtung Vollpension EZ CHF 192.– | DZ CHF 165.–


18. bis 20. September 2026

Freitag, 19.30 Uhr bis Sonntag, 12.00 Uhr

Schule des Friedens © 2026 Kloster Kappel

Die andauernden und neuen Kriege in der Ukraine, in Palästina, im Iran, im Libanon, im Sudan machen uns sprachlos und wütend. Wir stellen uns der Ohnmacht, die sie auslösen, analysieren und suchen Lösungen.

Vom 18. bis 20. September 2026 findet die zweite Tagung «Schule des Friedens» statt. Nach der erfolgreichen ersten Durchführung im Jahr 2025 knüpft die Veranstaltung an die Erfahrung an, wie wertvoll Räume sind, in denen Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen, politischen und religiösen Kontexten miteinander ins Gespräch kommen.

Teilnehmende aus verschiedenen Konfliktregionen, Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Kirche begegnen sich, hören einander zu und suchen gemeinsam nach einer Sprache des Friedens, die den Herausforderungen der Gegenwart gerecht wird. Die Tagung verbindet Vernetzung, inhaltliche Vertiefung und konkrete friedenspolitische Fragestellungen.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Diskussion einer möglichen Volksinitiative «1% für den Frieden», die zu einer stärkeren Förderung von Friedensarbeit und -forschung anregen will. Neben einem Podium, thematischen Ateliers und gemeinsamen Austauschformaten bietet das Programm auch kulturelle und spirituelle Elemente, darunter ein Mitsingkonzert mit Helge Burggrabe sowie ein Abendgespräch mit der bekannten Theologin Margot Käßmann.

Die «Schule des Friedens» versteht sich als offener Prozess und lädt Organisationen und Einzelpersonen ein, sich aktiv einzubringen – sei es inhaltlich, organisatorisch oder als Mitträger:innen. Ziel ist es, gemeinsam tragfähige Impulse für Frieden und Verständigung zu entwickeln und langfristig zu verankern.

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18.9.2026
bis
20.9.2026

Schule des Friedens

Fr. 19:30 Uhr bis So. 12:00 Uhr

Kappel

Kloster Kappel

Von

18

.

September

2026

Fr. 19:30 Uhr bis So. 12:00 Uhr

Kloster Kappel

Kappelerhof 5

Kappel

Schule des Friedens

Kosten Tagung:
Fr–So CHF 150.–
nur Sa CHF 100.–

Ermässigung für Geflüchtete, Studierende und Kulturlegi

2 Übernachtungen Vollpension EZ CHF 314.– | DZ CHF 260.–
1 Übernachtung Vollpension EZ CHF 192.– | DZ CHF 165.–


18. bis 20. September 2026

Freitag, 19.30 Uhr bis Sonntag, 12.00 Uhr

Schule des Friedens © 2026 Kloster Kappel

Die andauernden und neuen Kriege in der Ukraine, in Palästina, im Iran, im Libanon, im Sudan machen uns sprachlos und wütend. Wir stellen uns der Ohnmacht, die sie auslösen, analysieren und suchen Lösungen.

Vom 18. bis 20. September 2026 findet die zweite Tagung «Schule des Friedens» statt. Nach der erfolgreichen ersten Durchführung im Jahr 2025 knüpft die Veranstaltung an die Erfahrung an, wie wertvoll Räume sind, in denen Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen, politischen und religiösen Kontexten miteinander ins Gespräch kommen.

Teilnehmende aus verschiedenen Konfliktregionen, Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Kirche begegnen sich, hören einander zu und suchen gemeinsam nach einer Sprache des Friedens, die den Herausforderungen der Gegenwart gerecht wird. Die Tagung verbindet Vernetzung, inhaltliche Vertiefung und konkrete friedenspolitische Fragestellungen.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Diskussion einer möglichen Volksinitiative «1% für den Frieden», die zu einer stärkeren Förderung von Friedensarbeit und -forschung anregen will. Neben einem Podium, thematischen Ateliers und gemeinsamen Austauschformaten bietet das Programm auch kulturelle und spirituelle Elemente, darunter ein Mitsingkonzert mit Helge Burggrabe sowie ein Abendgespräch mit der bekannten Theologin Margot Käßmann.

Die «Schule des Friedens» versteht sich als offener Prozess und lädt Organisationen und Einzelpersonen ein, sich aktiv einzubringen – sei es inhaltlich, organisatorisch oder als Mitträger:innen. Ziel ist es, gemeinsam tragfähige Impulse für Frieden und Verständigung zu entwickeln und langfristig zu verankern.

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